Neue MHFA Ersthelferkurse in 2025 | Online und Präsenz | Jetzt anmelden

Du bist jetzt MHFA Ersthelfer!

Weil psychische Gesundheit uns alle angeht

Vielen Dank für deine aktive Teilnahme am MHFA Ersthelfer-Kurs. Als MHFA Ersthelfer bist du jetzt ein wichtiger Multiplikator für einen kompetenten Umgang mit psychischen Belastungen.

Auf dieser Seite habe ich dir wichtige und hilfreiche Informationen zusammengestellt.

Einladung zum ErsthelferTREFF

Logo des Forum Mut Ersthelfertreff

Was ist der ErsthelferTREFF?

Der Forum Mut ErsthelferTREFF ist ein Kompetenz-Netzwerk von MHFA Ersthelfern für Themen rund um psychische Gesundheit und MHFA, mit Lösungen und Wegen für die Herausforderungen in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz.

Den Forum Mut ErsthelferTREFF habe ich Anfang 2021 als Online-Community von und für MHFA Ersthelfer gegründet. Im ErsthelferTREFF finden Austausch, Supervision, Übungsabende, Schulungsangebote zu Sonderthemen, Vorträge und Projektgruppenarbeit statt. 2021 haben wir uns mit dem Forum Mut ErsthelferTREFF für den DGPPN-Antistgma-Preis beworben. Zu gegenseitigem Austausch und Unterstützung gibt es zusätzlich die Facebookgruppe Forum Mut ErsthelferTREFF.

Komm gerne auf mich zu, wenn du Fragen oder Anregungen hast. Ich freue mich, wenn du Teil unserer Community werden willst. Die Teilnahme ist absolut freiwillig, unverbindlich und selbstverständlich kostenfrei.

Aufzeichnung Sonderschulung "Umgang mit Traumata"

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Aufzeichnung vom Januar Sonderschulung zum Thema UMGANG MIT TRAUMATA. Der anschließende Austausch im ErsthelferTREFF wurde aus Datenschutzgründen nicht aufgezeichnet.

Aufzeichnung vom Themenabend "Ersthelfer in der Sackgasse?"

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Aufzeichnung vom Themenabend „Ersthelfer in der Sackgasse?“ am 22.07.2024. Der anschließende Austausch im ErsthelferTREFF wurde aus Datenschutzgründen nicht aufgezeichnet.

Kostenloser Ratgeber "Wege zur Psychotherapie"

Mit dem Leitfaden „Wege zur Psychotherapie“ möchte die Psychotherapeutenkammer Mut machen, sich bei seelischen Leiden professionellen Rat zu holen. Du kannst ihn zur Information an Betroffene weitergeben.

Cover des kostenlosen Ratgebers Wege zur Psychotherapie.

Kostenloser Ratgeber "Zeit Campus Mental Health"

Cover des kostenlosen Ratgebers Zeit Campus Mental Health - Was fühlst Du?

Dieser Ratgeber hilft Studierenden, ihre Gefühle und Gedanken zu sortieren.
Dank der Beisheim Stiftung ist der Ratgeber werbefrei und kostenlos als Magazin und online erhältlich.

Veranstaltungstipp Zeit Campus "Von Migräne zu ADHS"

„How it works“ Live-Mitschnitt vom online-Talk „Von Migräne bis ADHS: So meisterst du den Uni- und Joballtag mit unsichtbaren Krankheiten“ vom 13.05.2025.
Video Cover von "How it works:

Trendstudie "Jugend in Deutschland 2025 mit Generationenvergleich"

Mitschnitt der Pressekonferenz zur Studienveröffentlichung: Trendstudie „Jugend in Deutschland 2025 mit Generationenvergleich“. Zukunft made in Germany – die Hoffnung der Jugend trotzt Krisen, Krieg und Koalitionsvertrag

Die junge Generation in Deutschland steht unter enormem Druck – und bleibt dennoch bemerkenswert hoffnungsvoll. Das ist die zentrale Botschaft der achten Trendstudie „Jugend in Deutschland“ von Simon Schnetzer, Kilian Hampel und Klaus Hurrelmann. Trotz Wirtschaftskrise, Inflation, Wohnungsnot, Klimakrise und wachsender politischer Unsicherheit zeigt die Jugend nicht Resignation, sondern Verantwortungsbewusstsein, Leistungsbereitschaft und den Wunsch nach aktiver Mitgestaltung. Ihre Erwartungen richten sich dabei klar an die neue Bundesregierung: Sie soll nicht nur verwalten und von den Jungen fordern, sondern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen.

Die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2025 mit Generationenvergleich“ basiert auf einer soziografisch repräsentativen Befragung von 6.034 Personen im Alter von 14 bis 69 Jahren, die im Zeitraum vom 10.01.2025 bis 26.02.2025 durchgeführt wurde.

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Mentale Gesundheit – wie steht es um die psychische Gesundheitskompetenz in Deutschland?

Aufzeichnung der Pressekonferenz der Apotheken Umschau vom 03.12.2024.

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Rückschau MHFA Ersthelfer

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Depressionen

Gerade bei dem Krankheitsbild der Depression, stellt sich uns leicht die Frage:

Kann er/sie nicht oder will er/sie nicht?

Ist es doch nur Charakterschwäche? Wenn man will und sich zusammenreißt, dann geht das schon wieder? Oder steckt hinter einem manchmal uns sonderbaren Verhalten doch eine Krankheit?

Als MHFA Ersthelfer lernen wir:
Während einer depressiven Episode kann der Wille nicht in Handlung umgesetzt werden.
„Depressive wollen, können aber nicht“ oder „Können nicht, aber wollen.“

Als depressiv zu gelten, löst viele Scham- und Schuldgefühle sowie Versagensängste aus. Leicht wird man als „Simulant:in“ oder „Schwächling“ abgestempelt, als „Versager“ oder „Looser“ und glaubt dies oft selbst.
Der Selbstwert sinkt je weniger wir leisten können. Kein Wunder, unsere ganze Welt definiert sich überwiegend über Leistung. Viele Menschen verstecken deshalb ihre Symptome so lange und so gut es geht und nehmen sich damit die Möglichkeit einer adäquaten Behandlung. Nach außen kann diese Maske auch leicht arrogant wirken.

Mit dem Fallbeispiel haben wir bereits erste Erfahrungen im Umgang mit Betroffenen gemacht und einen Eindruck bekommen was uns eher leicht und was uns schwer fällt. Vielleicht konntest du in der Rolle des Betroffenen es selbst erleben, wie unangenehm und belastend es empfunden wird, wenn Druck auf uns ausgeübt wird oder wir „gute Ratschläge“ erhalten.

Verschiedene überregionale Hilfsangebote findest du in deinem dicken Handbuch auf S. 64. Darüber hinaus ist unsere Empfehlung, dich auch über lokale und organisationsinterne Hilfsangebote zu informieren. Damit du Betroffenen Informationen geben kannst, wohin sie sich vor Ort wenden können, tausche dich gerne mit den anderen Teilnehmer*innen darüber aus.

Weitere Informationen zur Vorgehensweise als MHFA Ersthelfer

findest du im MHFA Handbuch ab Seite 174-182 und in den Guidelines, die ich dir hier verlinkt habe:

In meinen Kursen taucht immer wieder die Frage auf, wohin können wir uns wenden, wenn im Umfeld ein Mensch sich das Leben genommen hat, wohin können sich Angehörige wenden und ich habe euch von Trees of Memory und der wertvollen Arbeit von Iris Pfister berichtet. Auf ihrer Webseite sowie auf der Unterstützungsseite von Mario Dieringer und seiner Initiative “Mario läuft“ erfährst du weiteres.

Wer noch etwas tiefer in das Thema von Persönlichkeitsstörungen einsteigen möchte, findet auf der Seite der Techniker Krankenkasse eine sehr gute und anschauliche Beschreibung zu der Borderline- und der Bipolaren Störung, die beide mit starken Stimmungsschwankungen assoziert sind, und die auch häufig junge Menschen betreffen.

Suizidalität

Im Rahmen der Psychotherapie lernen Betroffene ihre Grenzen und Bedürfnisse kennen, viel besser auf diese zu achten und haben sich dadurch Ressourcen erarbeitet und zur Verfügung, wenn es wieder einmal schwere Phasen in ihrem Leben gibt. Sie sind ihren Gefühlen und belastenden Gedanken nicht mehr hilflos ausgeliefert. Sie wissen, was sie selbst tun können und müssen, um wieder in ihr Gleichgewicht zu kommen. So tritt ein tiefer werdendes Verständnis von sich selbst an die Stelle von Selbstzweifel, Selbstabwertung und fehlendem Selbstwert und Selbstbewusstsein. Wenn Betroffene uns mit ihrer Offenheit Einblick in ihre Situation und Gefühle geben, erfordert dies sehr viel Mut. Es ist ein erster starker Schritt in der Bewältigung ihrer Erkrankung, wenn sie daraufhin die notwendige Begleitung und professionelle Unterstützung erhalten.

Fast alle Patient*innen mit schweren Depressionen haben Suizid-Gedanken. Ungefähr die Hälfte der Patient*innen mit depressiven Störungen begeht in ihrem Leben einen Suizidversuch. Umgekehrt besteht bei der Mehrheit der Personen, die Suizide begehen, eine depressive Erkrankung. Ist die Depression erkannt und behandelt, verschwindet meist auch der übermächtige Todeswunsch.

Bei jedem Menschen mit Depressionen ist es wichtig einzuschätzen, wie groß das Suizidrisiko ist. Am besten erkennt man dies, indem man Betroffene direkt darauf anspricht, wie intensiv und wie häufig er oder sie an Suizid denken muss. Eine häufige Fehlannahme war und ist es häufig noch, man solle mit von Depressionen Betroffenen keinesfalls über das Thema Suizid und Suizidgedanken sprechen, weil man sie dadurch erst auf diese Idee bringen könnte. Dies ist falsch. Jeder depressive Mensch denkt in seiner Verzweiflung ohnehin zumindest an die Möglichkeit und verspürt es in der Regel als Erleichterung, endlich darüber reden zu können. Suizidalität ist ein Notfall! Suizidgefährdete müssen so rasch wie möglich in ärztliche und therapeutische Behandlung.

Suizidstatistik Bundesländer

Zwischen den Bundesländern gibt es große Unterschiede im Suizidgeschehen. Im Jahr 2023 hatten Sachsen-Anhalt (17,0), Sachsen (16,9) und Hamburg (14,6) die höchsten Suizidziffern. Am stärksten gestiegen ist die Suizidziffer in Bremen (+4,1) und Berlin (+2,2). NRW (9,0) und das Saarland (11,0) haben die niedrigste Suizidziffer. In acht Bundeländern gab es einen Rückgang der Suizidziffer. Hamburg hat die höchste Suizidziffer bei Frauen (9,5) und Sachsen-Anhalt bei Männern (27,0). Die niedrigste Suizidziffer hat Thüringen bei Frauen (4,5) und NordrheinWestfalen bei Männern (13,2) Suizidstatistiken: NaSPro (suizidpraevention.de) Hier für euch nochmal aktuellsten Zahlen für Deutschland:
  • 10.304 Menschen starben in Deutschland im Jahr 2023 durch Suizid.
  • Weit über 100.000 Menschen unternahmen im Jahr 2023 einen Suizidversuch.
  • Mehr als 61.000 Menschen verloren im Jahr 2023 einen ihnen nahestehenden Menschen durch Suizid. Nicht selten benötigen auch sie Unterstützung (nach Angabe der WHO sind von einem Suizid im Durchschnitt mindestens sechs nahe stehende Menschen betroffen).
Das bedeutet:
  • Alle 51 Minuten nimmt sich ein Mensch selbst das Leben.
  • Alle 5 Minuten findet ein Suizidversuch statt.
  • In den letzten 10 Jahren starben über 96.600 Menschen durch Suizid.
  • In den letzten 10 Jahren gab es in Deutschland weit über 1 Million Suizidversuche.
  • In den letzten 10 Jahren sind in Deutschland zwischen 500.000 und 1 Million Menschen von dem Suizid eines nahe stehenden Menschen betroffen.
  • Alle 9 Minuten verliert in Deutschland jemand einen nahe stehenden Menschen durch Suizid.
Quelle: Nationale Suizidpräventionsprogramm (NaSPro)

Was hat es mit dem Werther-Effekt bzw. dem Papageno-Effekt auf sich?

Im Kurs haben wir auch über die Auswirkungen von medialen Darstellungen von Suiziden angesprochen.

Eine ausführlichere wissenschaftliche Auseinandersetzung findet ihr in diesem angehängten Artikel, in welchem viele Einzelbefunde beschrieben und die Effekte nachvollziehbar erklärt werden.

Die Autoren fassen die Ergebnisse folgendermaßen zusammen:

„Die Ergebnisse der hier diskutierten Studien zeigen, dass Suiziddarstellungen in den Medien das suizidale Verhalten der Rezipient_Innen beeinflussen können. Während sensationsträchtige Darstellungen von Suizid und der Fokus auf Suizidmethoden einen schädlichen Effekt haben und zu Imitationssuiziden führen (Werther-Effekt), können Geschichten über Menschen, die in der Lage waren, ihre suizidalen Krisen erfolgreich zu bewältigen, einen Rückgang an Suizidalität bei den Rezipient_Innen bewirken (Papageno-Effekt). Die Effekte von Suiziddarstellungen hängen davon ab, auf welche Aspekte von Suizidalität fokussiert wird und wer diese Darstellungen rezipiert.“

Buchtipp: Kill, der schwarze Gedanke

Vera Wimmer, Cornelia Neuschmied; Eigenverlag

Wenn Kinder einen nahen Angehörigen durch Suizid verlieren, tauchen viele Fragen auf. Warum nimmt sich jemand selber das Leben? Kinder können sich kaum eine Antwort auf diese Frage vorstellen. Aber wenn sie nachvollziehen können, dass ein verzweifelter Gedanke alle Gegenargumente verdrängen kann, wissen sie, dass es nicht an ihnen liegt. Sie sind nicht schuld am Suizid. Diese wichtige Botschaft vermittelt dieses Buch, das auch Raum zum Mitgestalten lässt. Personen, die trauernde Kinder begleiten, können es gemeinsam mit ihnen lesen.

Ab 6 Jahren Bestellmöglichkeiten: (Kosten: € 9,50 plus Versand)
für Deutschland: digitaldruck-reisinger@t-online.de

Angststörung

TK Podcast
Ist das noch gesund?

Angst: Was hilft, wenn Sorgen oder Panik das Leben bestimmen – mit Prof. Dr. Jürgen Margraf.

Alles muss raus
Wie fühlt sich PTBS an?

In dieser intensiven Folge sprechen Thilo Mischke und Martin Lautwein über die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).

Selbsthilfe, Unterstützung und Podcast
Deutsche Angst-Hilfe e.V.

Angststörungen können das Leben stark einschränken – doch niemand muss diesen Weg allein gehen. Die Deutsche Angst-Hilfe e.V. bietet verschiedene Angebote, die Betroffenen helfen können, Ängste besser zu verstehen, sich mit anderen auszutauschen und selbst aktiv zu werden.

WDR 5 Innenwelt – das psychologische Radio
WDR 5 Thementag: Gegen die Angst

Angststörungen können das Leben stark einschränken – doch niemand muss diesen Weg allein gehen. Die Deutsche Angst-Hilfe e.V. bietet verschiedene Angebote, die Betroffenen helfen können, Ängste besser zu verstehen, sich mit anderen auszutauschen und selbst aktiv zu werden.

Substanzkonsum

Kiffen verantwortlich für jede dritte Psychose bei jungen Männern?

Ein interessanter Bericht aus Spektrum Wissenschaft vom Mai 2023, der sich auf eine dänische Langzeitstudie bezieht:

Bei starkem Cannabiskonsum steigt das Risiko, an Schizophrenie zu erkranken, besonders bei Männern.

Eine Auswertung von fast sieben Millionen Einträgen im dänischen Gesundheitsregister aus dem Zeitraum von 1972 bis 2021 ergab: Offenbar liegt bei jungen Männern zwischen 21 und 30 Jahren das Risiko besonders hoch, durch Cannabiskonsum eine Schizophrenie zu entwickeln.

Meine Buch- und Hörtipps

Mein schwarzer Hund – Matthew Johnstone
Wie ich meine Depression an die Leine legte
ISBN: 978-3-88897-537-0

Mit dem schwarzen Hund leben – Matthew Johnstone
Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren
ISBN: 978-3-88897-594-3

Das zweite Gehirn – Emeran Mayer
ISBN: 978-3-7423-1163-4

The Psychobiotic Revolution – Scott C Anderson, John F. Cryan, Timothy G. Dinan Mood, Food, and the New Science of the Gut-Brain Connection
ISBN-10: 1426219644

Podcast
„Raus aus der Depression“

In einer Sonderausgabe des Podcasts „Raus aus der Depression“ von NDR und Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention wird das Thema „Psychische Krise und Job: Sag ich‘s oder sag ich‘s nicht?“ beleuchtet. Live aufgenommen beim Deutschen Patientenkongress Depression mit Moderator Harald Schmidt.

Ein sehr berührendes Video zum Theme Depression gibt es von Andrew Solomon: „Depressionen, unser gemeinsames Geheimnis“.

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Dazu passt der Poetry Slam von David Friedrich.

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Forum Mut

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Unsere AusZeit

Du bist herzlich eingeladen zu der wöchentlichen Achtsamkeitsmeditation unserer „AusZeit“.

Die AusZeit findet mittwochs von 19:30 bis 20:00 Uhr live via ZOOM statt.

Aufzeichnungen zum Nachhören sind auf meinem YouTube-Kanal in der entsprechenden Playlist verfügbar.

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Unser LeseKREIS

Unser LeseKREIS ist für alle, die neugierig und offen für neue Blickwinkel sind, die sich interessieren, gerne auf das Detail schauen oder sich davon überraschen lassen mögen. Für Menschen die Literatur im Herzen tragen, sie lebendig halten wollen, vielleicht auch Zugang zu ihr finden und vor allem um Verbundenheit und Gemeinschaft zu erfahren.

Der LeseKREIS trifft sich alle 6 Wochen zu einer gemeinsamen Buchbesprechung.